Pilotgruppe für Eltern

Darum geht es in diesem Beitrag:

  • Was ich in meiner Arbeit immer häufiger sehe
  • Warum der Schlüssel bei dir liegt – nicht bei deinem Kind
  • Meine Idee: eine kleine Pilotgruppe für Mamas
  • Wie du dich unverbindlich auf die Interessenliste einträgst

Wenn Kinder Angst oder Wut erleben…

In meiner Arbeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie und Achtsamkeitslehrerin begegnet mir derzeit ein Thema besonders häufig: Kinder, die unter Unsicherheit und Ängsten leiden. Und ihre Mütter, die täglich ihr Bestes geben und sich dabei oft hilflos und verantwortlich fühlen.

Ich bin selbst Mama. Ich weiß, wie sich das anfühlt.

  • Dein Kind will nicht in den Kindergarten oder in die Schule. Es klammert sich an dich und weint.
  • Es traut sich vieles nicht und du machst dir Sorgen um seine Zukunft.
  • Du möchtest es beschützen, aber irgendwie macht es die Angst nur noch schlimmer.
  • Dein Kind rastet aus und du merkst wie es dich selbst triggert, wie du innerlich hochgehst. 
  • Du versuchst stark zu sein, aber innerlich bist du genauso angespannt.
  • Du fragst dich heimlich: „Ist es meine Schuld?” Habe ich es zu sehr beschützt oder zu wenig?

Angst lässt sich nicht wegreden. Man kann sie nicht wegorganisieren. Wie alle Gefühle hat auch die Angst eine gute Absicht. Feinfühlige Kinder brauchen jemanden, der das weiß und ihnen zeigt, wie sie damit umgehen können. Am besten gelingt das, wenn Eltern sich damit auskennen.

Das Problem ist jedoch, dass die wenigsten von uns gelernt haben, wie man mit starken Gefühlen wie Angst oder Wut umgeht. Oft wurden wir in unserer eigenen Kindheit dazu angehalten, sie zu unterdrücken, weil sie störten, nicht passten oder als schwach galten.

Aber unterdrückte Gefühle verschwinden nicht. Sie brodeln weiter, wie ein großer Wasserball, den man unter Wasser drückt. Mit der Zeit wird das anstrengend. Erschöpfend. Irgendwann hält man nicht mehr dagegen, und die ganze Wucht der Emotionen bricht sich Bahn. Es wird Zeit, das zu ändern. ❤️‍🩹

Was dich erwartet:

  • 📍 Online via Zoom – von zuhause, ganz ohne Anfahrt
  • 🗓 Geplant sind 4-6 Wochen
  • 👥 Kleine, vertraute Runde mit echtem Austausch
  • 🌿 Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und konkrete Übungen für den Alltag
  • 💬 Das Programm entwickelt sich an euren Themen – ihr gestaltet mit
  • 🎉 Als Teilnehmerin der ersten Pilotgruppe profitierst du von einem besonders günstigen Einstiegspreis

Was du nach 6 Wochen mitnimmst:

  • Du verstehst, wie Gefühle entstehen – bei dir selbst und bei deinem Kind.
  • Du weißt, wie du dein Kind in schwierigen Momenten wirklich begleiten kannst.
  • Du hast konkrete Übungen, die du sofort im Alltag anwenden kannst.
  • Du gehst ruhiger mit Situationen um, die dich vorher aus der Bahn geworfen haben.
  • Du spürst: Du bist damit nicht allein.

👇🏻Trage dich jetzt ganz unverbindlich ein – ich freue mich auf dich.

Wichtiger Hinweis: Nach deiner Anmeldung bekommst du eine Bestätigungsmail. Bitte klick dort auf den Bestätigungslink – erst dann bin ich berechtigt dir weitere Infos zu schicken. Das ist gesetzlich so vorgesehen und mir wichtig, dass hier alles mit rechten Dingen zugeht. 😊

Bei Fragen schreib mir gerne direkt eine Mail.

Mail: info@carmenpreiss.de

Und wenn du jemanden kennst, für den das interessant sein könnte teile diesen Beitrag gerne weiter.

Es wird wirklich gut.

Herzlichst, Carmen


WER HIER SCHREIBT

Ich bin Carmen.

Heilpraktikerin für Psychotherapie, Traumatherapeutin, Achtsamkeitslehrerin (MBSR & MBCT) und Mama.

Bevor ich mich auf therapeutische Arbeit spezialisiert habe, war ich viele Jahre als Erzieherin tätig. Auch heute noch bin ich gerne in sozialen Einrichtungen unterwegs und begleite Teams. Ich weiß also aus sehr vielen Perspektiven, wie Kinder ticken und was sie wirklich brauchen.

Meine eigenen Kinder sind mittlerweile erwachsen. Ich kenne die Höhen und Tiefen des Mama-Seins aus eigener Erfahrung – die schönen Momente genauso wie die erschöpften, zweifelnden und hilflosen.

Mein absolutes Herzensanliegen: Ängstliche, feinfühlige Kinder sollen erfahren, dass mit ihnen nichts falsch ist. Dass sie gehalten werden. Dass sie nicht durch ein System rutschen, das nur den vermeintlich Starken eine sichere Zukunft verspricht. Sie sind keine Problemkinder. Sie brauchen nur eine andere Begleitung und Eltern, die das halten können.

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