
Dein Kind leidet unter Ängsten – und du weißt nicht mehr weiter?
Eine Pilotgruppe für Mamas feinfühliger Kinder | Online via Zoom | Start Anfang Juni 2026
Darum geht es in diesem Beitrag:
- Was ich in meiner Arbeit immer häufiger sehe
- Warum der Schlüssel bei dir liegt – nicht bei deinem Kind
- Meine Idee: eine kleine Pilotgruppe für Mamas
- Wie du dich unverbindlich auf die Interessenliste einträgst
Wenn Kinder Angst haben…
In meiner Arbeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie und Achtsamkeitslehrerin begegnet mir gerade ein Thema immer häufiger: Kinder, die unter Unsicherheit und Ängsten leiden. Und ihre Mamas, die täglich ihr Bestes geben – und sich dabei verantwortlich und oft hilflos fühlen.
Ich bin selbst Mama. Ich weiß, wie sich das anfühlt.
Kennst du das?
- Dein Kind will nicht in den Kindergarten oder die Schule – es klammert, es weint
- Es traut sich vieles nicht und du machst dir Sorgen um seine Zukunft
- Du möchtest es beschützen, aber irgendwie macht es die Angst schlimmer
- Du versuchst stark zu sein – aber innerlich bist du genauso angespannt wie es
- Du fragst dich heimlich: Ist es meine Schuld? Habe ich es zu sehr beschützt?
Warum der Schlüssel bei dir liegt
Oft denken wir: Mein Kind muss sich ändern. Mutiger werden, entspannter, weniger ängstlich. Was ich aber immer wieder erlebe: Der Schlüssel liegt woanders.
Angst lässt sich nicht wegreden. Nicht wegorganisieren. Wie alle Gefühle hat sie eine gute Absicht. Feinfühlige Kinder brauchen jemanden, der das weiß und der ihnen zeigt, wie sie damit umgehen können. Das geht am besten, wenn Eltern sich damit auskennen.
Das Problem: Die wenigsten von uns haben selbst gelernt, wie man mit herausfordernden Gefühlen umgeht. Das macht es schwierig, das eigene Kind darin zu unterstützen.
Meine Idee: eine kleine Pilotgruppe
Ich möchte mit meiner ganzen Erfahrung eine kleine Gruppe ins Leben rufen – für Mamas feinfühliger Kinder, die lernen möchten, wie sie sich selbst und ihr Kind wirklich unterstützen können.
Was dich erwartet:
- 📍 Online via Zoom – von zuhause, ganz ohne Anfahrt
- 🗓 Geplant sind 6 Wochen
- 👥 Kleine, vertraute Runde mit echtem Austausch
- 🌿 Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und konkrete Übungen für den Alltag
- 💬 Das Programm entwickelt sich an euren Themen – ihr gestaltet mit
- 🎉 Als Teilnehmerin der ersten Pilotgruppe profitierst du von einem besonders günstigen Einstiegspreis
Was du nach 6 Wochen mitnimmst:
- Du verstehst, wie Gefühle entstehen – bei dir und bei deinem Kind
- Du weißt, wie du dein Kind in schwierigen Momenten wirklich begleiten kannst
- Du hast konkrete Übungen, die du sofort im Alltag anwenden kannst
- Du gehst ruhiger in Situationen, die dich vorher aus der Bahn geworfen haben
- Du spürst: du bist nicht alleine damit
Trag dich jetzt unverbindlich ein 👇
Bei Fragen schreib mir gerne direkt. Und wenn du jemanden kennst, für den das interessant sein könnte – teile diesen Beitrag gerne weiter.
Es wird wirklich gut.
Herzlichst, Carmen

WER HIER SCHREIBT
Ich bin Carmen.
Heilpraktikerin für Psychotherapie, Traumatherapeutin, Achtsamkeitslehrerin (MBSR & MBCT) – und Mama.
Bevor ich mich auf therapeutische Arbeit spezialisiert habe, war ich viele Jahre als Erzieherin tätig. Auch heute noch bin ich gerne in sozialen Einrichtungen unterwegs und begleite Teams. Ich weiß also aus sehr vielen Perspektiven, wie Kinder ticken und was sie wirklich brauchen.
Meine eigenen Kinder sind mittlerweile erwachsen. Ich kenne die Höhen und Tiefen des Mama-Seins aus eigener Erfahrung – die schönen Momente genauso wie die erschöpften, zweifelnden, hilflosen.
Mein absolutes Herzensanliegen: Ängstliche, feinfühlige Kinder sollen erfahren, dass mit ihnen nichts falsch ist. Dass sie gehalten werden. Dass sie nicht durch ein System rutschen, das nur den vermeintlich Starken eine sichere Zukunft verspricht.
Sie sind keine Problemkinder. Sie brauchen nur eine andere Begleitung und Eltern, die das halten können.
Leider haben die wenigsten von uns gelernt, wie man mit starken Gefühlen wie Angst oder Wut umgeht. Häufig wurden wir selbst in unserer Kindheit dazu angehalten, sie zu unterdrücken – weil sie störten, weil sie nicht passten, weil sie als schwach galten.
Aber unterdrückte Gefühle verschwinden nicht. Sie brodeln weiter – wie ein großer Wasserball, den man unter Wasser drückt. Mit der Zeit wird es anstrengend. Erschöpfend. Und irgendwann hält man nicht mehr dagegen und dann kommt die ganze Wucht an Emotionen hoch.
Es wird Zeit, das zu ändern. ❤️🩹





